Fuzzy-Logik erweitert die klassische boolesche Logik, indem sie Werte zwischen 0 und 1 zulässt, die den Grad der Zugehörigkeit zu einer Menge angeben.
Sie arbeitet mit sogenannten Fuzzy-Mengen, in denen Elemente nicht nur "drin" oder "draußen" sind, sondern mit einem Zugehörigkeitsgrad.
Dadurch eignet sich Fuzzy-Logik besonders für Systeme mit unscharfen, vagen oder mehrdeutigen Eingaben.
Typische Anwendungen sind Regelbasierte Systeme, zum Beispiel bei der Steuerung von Waschmaschinen, Klimaanlagen oder in der Automobiltechnik.
Fuzzy-Logik ermöglicht es, menschliche Entscheidungsprozesse in Form von Regeln und unscharfen Aussagen abzubilden.