Selbstüberwachtes Lernen ist eine besondere Art des maschinellen Lernens, bei der ein Computer aus seinen eigenen Daten lernt, ohne dass jemand ihm sagt, was richtig oder falsch ist.
Stell dir vor, du bekommst ein Puzzle, aber ohne Bild auf der Schachtel. Du versuchst, die Teile zusammenzusetzen, indem du dir selbst Hinweise gibst.
So funktioniert selbstüberwachtes Lernen: Das System erstellt eigene Aufgaben aus den Daten, um etwas Neues zu lernen.
Das ist praktisch, weil es viele Daten gibt, die nicht extra mit Erklärungen versehen sind, und der Computer trotzdem daraus lernen kann.
Selbstüberwachtes Lernen hilft also Computern, besser mit großen Datenmengen umzugehen und selbstständig Muster zu erkennen.