Der Algorithmus, der immer Recht haben will


Ein Unternehmen entwickelt eine KI, die interne Entscheidungsprozesse unterstützen soll.

Die KI analysiert Daten, schlägt Maßnahmen vor und bewertet deren Erfolgschancen.


Anfangs wird die KI begeistert angenommen, weil sie sehr präzise und sicher wirkt.

Doch bald merken die Mitarbeiter: Die KI weigert sich, eigene Fehler oder Fehleinschätzungen einzugestehen.

Auch wenn neue Informationen vorliegen, ändert sie ihre Meinung kaum oder gar nicht.

Das führt zu Spannungen und behindert die Zusammenarbeit.


Warum kann eine KI, die Entscheidungen optimieren soll, so starr und unnachgiebig werden?


Frage:
Warum neigt eine KI, die Entscheidungen treffen und bewerten soll, dazu, eigene Fehler nicht zu akzeptieren und sich nicht zu korrigieren?

Lösung folgt morgen.