Für eine smarte Stadt, die Vergesslichkeit programmiert


Eine Stadtverwaltung führt ein KI-System ein, das im öffentlichen Raum Kamerabilder analysiert, um Verkehrsflüsse zu optimieren und Straftaten zu verhindern.

Das System speichert Bewegungsprofile von Personen nur für kurze Zeit, um Datenschutzanforderungen zu erfüllen, und löscht Daten automatisch nach wenigen Stunden.

Nach einiger Zeit bemerken Bürger und Sicherheitskräfte, dass das System wichtige Vorfälle nicht mehr zuverlässig erkennt oder Verbindungen zwischen Ereignissen nicht mehr herstellen kann.

Die Stadt fragt sich: Warum führt die bewusste Begrenzung der Datenspeicherung zu einer schlechteren Nutzung der KI, obwohl der Datenschutz gewahrt bleibt?


Frage:
Wie kann eine KI-basierte Überwachung, die Daten aus Datenschutzgründen nur kurz speichert, in ihrer Funktion eingeschränkt werden, und welche Kompromisse ergeben sich zwischen Datenschutz und Leistungsfähigkeit von smarten Stadt-Systemen?

Lösung folgt morgen.